Kommunikation im Internetzeitalter

chatSeit einiger Zeit ändern sich die Kommunikationsformen im Internet stark und ich merke selbst das ich anfange mich dem teilweise anzupassen. Durch Microblogging Dienste werden schnell mal Belanglosigkeiten in die Welt geschrienen und für das drüberlesen vor Klicken des ‘Abschicken’ Buttons fehlt oft die Zeit. Das führt wiederum zu viel aber qualitativ eher schlechten Inhalten im Web.

Auch in ‘virtuellen Gesprächen’ wie z.B. im IRC Chat oder auf Mailinglisten ist die Kommunikation schwieriger geworden. Ich merke immer öfter das es Menschen schwer fällt auf konkrete Fragen zu antworten; unkonkretes BlaBla hingegen wird schnell mal getippt. Dabei bietet die Kommunikation über Kurznachrichten wie SMS oder dem Nachfolger Microblogging auch viele Vorteile, wenn sie richtig genutzt wird.

Die Krux liegt jedoch darin, das sich gerade diese Kommunikationsformen aufgrund der Belanglosigkeit so grosser Beliebtheit erfreuen. So ist Mann oder Frau immer auf dem Laufenden in welcher Boutique es wieder den neusten Fummel zu kaufen gibt oder wo heute Abend eine gute Party steigt. Grundsätzlich ist das ja auch gut und kann Spass machen, der Respekt voreinander darf dabei aber nicht verloren gehen.

Hier also ein paar Tipps die helfen können den Umgang miteinander zu verbessern:

  • Lesen und (versuchen zu) verstehen. Das mit dem Lesen sollte eigentlich ganz gut funktionieren, da beim Microblogging die Zeichenzahl meist beschränkt ist.
    Falls es mit dem Verstehen nicht ganz geklappt hat, lieber nochmal nachfragen.
  • Fragen kurz aber klar beantworten. Falls es sich z.B. um eine Bitte handelt die du nicht oder zur Zeit nicht erledigen kannst oder möchtest, teile das klar mit. Besser eine (vielleicht nicht so erfreuliche) Antwort als gar keine.
  • Beim Microblogging sind Höflichkeitsfloskeln nicht angebracht. Auf eMail und Chat Kommunikation trifft das allerdings nicht zu. eMails sollten immer mit einer Begrüßung beginnen und einer Verabschiedung (evtl. gefolgt von einem PS) abschließen. Im Chat ist auch Platz fuer eine kurze Begruessung und eine Verabschiedung (wie l8 (cu later), gn8 (Good night) oder ähnlichem.)

RHEL 6 Beta – Torrents

Die meisten von euch (die es interessiert :) ) haben ja sicher mitbekommen, dass Red Hat Enterprise Linux 6 in der Public Beta verfügbar ist. Leider ist die Performance des Red Hat FTP Servers aufgrund der hohen Anfragen eher schlecht. Schneller kommst du an die ISOs mit den von Karanbir bereitgestellten Torrents:

http://www.karan.org/stuff/rhel6-i386-beta-dvd.torrent
http://www.karan.org/stuff/rhel6-ppc64-beta-dvd.torrent
http://www.karan.org/stuff/rhel6-x86_64-beta-dvd.torrent

Es wäre schön wenn du nach dem Download seeden helfen könntest.

Top of Züri

Ich hatte die Gelegenheit an einem schönen Frühlingstag Züri von oben zu betrachten und möchte diese Impression gerne mit euch teilen.

Hinweis: wenn du im Firefox mit der Maus über die Animation fährst beschleunigt die Darstellung. Leider bleibt die Geschwindigkeit auch dann so hoch nachdem du wieder woanders hin navigierst. Schiff doch also einfach mit der Maus drumrum und geniesse das Panorama.

This movie requires Flash Player 9

DPI Einstellungen

In der Regel erkennt der X Server von openSUSE die DPI Einstellungen anhand der vom Display gelieferten EDID Werte.

In einigen Fällen kann es aber vorkommen das die DPI Werte nicht korrekt ermittelt werden.

Die aktuellen Werte lassen sich in der Konsole mit Hilfe von:

xdpyinfo | grep resolution

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Spacewalk – SSL Zertifikat

Im heutigen HowTo geht es darum das auf dem Spacewalk eingesetzte SSL Zertifikat neu zu erstellen und von einer ‘offiziellen’ Zertifizierungsstelle signieren zu lassen..

Zertifikat erstellen

Während der Installation eines Satellite/Spacewalk Servers wird in der Regel ein selbst signiertes Zertifikat erstellt (falls die Option --skip-ssl-cert-generation nicht aktiviert wurde).

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FrOSCamp 2010

FrOSCamp_modern_logo_135In der Schweiz fanden bis dato zwei mal jährlich unter dem Namen ‘OpenExpo’ Veranstaltungen zum Thema Open Source Software statt. Leider wollen die Initiatoren die zweite Messe im Raum Zürich in diesem Jahr nicht mehr durchfuehren.

Um diese Lücke zu schliessen, haben Sandro und ich uns entschlossen ein neues (und besseres) Event Rund m Open Source und Free Content zu veranstalten: das FrOSCamp.

Ziel ist es die Vorzüge bereits bestehender, internationaler Events wie der FOSDEM oder dem LinuxTag zu kombinieren um es zur besten Veranstaltung in der Region Schweiz und Süddeutschland zu machen. Das erste FrOSCamp findet am Freitag den 17 und Samstag den 18 September 2010 in Gebäuden der ETH Zürich statt. Es wird eine Messe, Vorträge für Entwickler und Administratoren, Workshops und Vorträge für Endanwender sowie einige Hackfests geben.

Projekte erhalten ausserdem die Möglichkeit ihre regelmässigen Entwickler- oder Anwendertreffen als Side-Event zu veranstalten.

Kommerzielle Aussteller wird es auf der FrOSCamp nicht geben (Keine Angst, Projekte dürfen natürlich T-Shirts und anderen Swag verkaufen). Es steht Firmen aber offen Projektstände zu betreiben, ohne allerdings Ihr Unternehmen zu bewerben.

Am Freitag Abend wird ein ‘Social Event’ mit Creative Commens lizenzierter Live Musik stattfinden. Anstatt irgend einer beliebigen Biersorte wird dort ‘Free Beer’ ausgeschenkt das nach einem unter der CC-BY-SA Lizenz stehenden Rezept gebraut wird.

Wenn du also aktiv am FrOSCamp teilnehmen möchtest, beantworte bitte die Call for Projects/Papers auf unserer Webseite. Wir würden uns auch sehr über weitere Helfer aus der Region freuen, da freiwillige Mithilfe der Schlüssel zum Erfolg solch eines nicht-kommerziellen Events ist.

Bei Fragen oder Anregungen laden wir dich herzlich ein unsere Mailinglisten zu abonnieren und/oder den IRC Channel #FrOSCamp auf Freenode (irc.freenode.net) zu besuchen.

Der Vogel der meinte ein Nilpferd zu sein

In einer Gruppe Vögel gab es einen, der meinte ein Nilpferd zu sein. Immer wenn die Gruppe gemeinsam etwas unternahm, so zum Beispiel auch beim anstehenden Flug in ein anders Gebiet, verweigerte er sich, fing an zu nörgeln und zu hinterfragen.

nilpferd ‘Warum müssen wir denn immer weiter fliegen? Ich würde viel lieber hier am Fluss bleiben und im Wasser plantschen’ liess er verlauten.

Die meisten anderen Vögel nahmen ihn einfach nicht ernst, einige versuchten ihm zu erklären das er ein Vogel sei und so etwas nunmal dazu gehöre, andere fühlten sich einfach gestört.

Doch der kleine Vogel ging sogar einen Schritt weiter: er fing an zu versuchen andere Vögel davon zu überzeugen mit ihm am Fluss auszuharren. Schnell merkte er jedoch das sich bis auf ein oder zwei keiner darauf einliess, der Groll auf ihn bei allen anderen aber wuchs als diese davon erfuhren, weil sie sich aufgehalten fühlten.

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Axigen Mailserver

axigenBei Axigen handelt es sich um einen kommerzieller Mailserver mit Groupware-Erweiterungen. Axigen unterstützt zahlreiche Plattformen, wie Linux, BSD, Solaris und Windows und bietet in der aktuellen Version ein ansprechendes Ajax Webfrontend. Für kleinere Netzwerke ist eine kostenlose ‘Office Edition’ für 5 Benutzer und eine Domain erhältlich. Da ich seit längerem auf der Suche nach einem Ersatz für Google Apps bin habe ich mich entschlossen mit das Produkt näher anzusehen und auch gleich diese Anleitung zu schreiben die dir helfen soll deinen eigenen Axigen Server einzurichten.

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Der Bär ist los

Am 22. Oktober 2009 wurde der neue Bärenpark in Bern feierlich eingeweiht. Er ersetzt den alten Bärengraben, der aufgrund der nicht artgerechte Tierhaltung wiederholt im Fokus der Tierschützer stand.

Bärenpark

Nun hat sich am Samstag, den 21. November ein tragischer Unfall ereignet, bei dem ein geistig behinderter Mann über die Umzäungung zu den Bären geklettert ist und schwer verletzt wurde. Der Bär (der auf den Namen Finn getauft wurde) konnte im letzten Moment durch den Einsatz eines Streifenpolizisten mit Hilfe eines Mannstopp-Geschosses zur Strecke gebracht werden. Der Bär Finn wurde dabei (ebenso wie der Mann der angegriffen wurde) schwer verletzt.

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Hackertales

c64_logoMein ersten Kontakt mit dem C64 war auch mein erste Kontakt mit Computern überhaupt. Zuvor hatte ich zwar schon mal einen Pong Klone gespielt, das hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. So kam es also, das ich bei einem Kumpel das Höllengerät zum erstenmal erblickte. Damals hatte er nur Summer Games, Winter Games und ein paar andere kleine Spielchen, aber das hat gereicht mich in den Commodore Bann zu ziehen. Mein Kumpel hatte den Computer von seinen Eltern zum lernen bekommen. Die haben über 800 DM für das Gerät bezahlt. Gelernt hat er natürlich nicht so viel (ausser ein paar Basic Progs zu schreiben). Für mich kam ein Computer in dieser Preisklasse eh nicht in Frage, solange ich meine auch Eltern nerven würde.

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