FrOSCamp 2010
In der Schweiz fanden bis dato zwei mal jährlich unter dem Namen ‘OpenExpo’ Veranstaltungen zum Thema Open Source Software statt. Leider wollen die Initiatoren die zweite Messe im Raum Zürich in diesem Jahr nicht mehr durchfuehren.
Um diese Lücke zu schliessen, haben Sandro und ich uns entschlossen ein neues (und besseres) Event Rund m Open Source und Free Content zu veranstalten: das FrOSCamp.
Ziel ist es die Vorzüge bereits bestehender, internationaler Events wie der FOSDEM oder dem LinuxTag zu kombinieren um es zur besten Veranstaltung in der Region Schweiz und Süddeutschland zu machen. Das erste FrOSCamp findet am Freitag den 17 und Samstag den 18 September 2010 in Gebäuden der ETH Zürich statt. Es wird eine Messe, Vorträge für Entwickler und Administratoren, Workshops und Vorträge für Endanwender sowie einige Hackfests geben.
Projekte erhalten ausserdem die Möglichkeit ihre regelmässigen Entwickler- oder Anwendertreffen als Side-Event zu veranstalten.
Kommerzielle Aussteller wird es auf der FrOSCamp nicht geben (Keine Angst, Projekte dürfen natürlich T-Shirts und anderen Swag verkaufen). Es steht Firmen aber offen Projektstände zu betreiben, ohne allerdings Ihr Unternehmen zu bewerben.
Am Freitag Abend wird ein ‘Social Event’ mit Creative Commens lizenzierter Live Musik stattfinden. Anstatt irgend einer beliebigen Biersorte wird dort ‘Free Beer’ ausgeschenkt das nach einem unter der CC-BY-SA Lizenz stehenden Rezept gebraut wird.
Wenn du also aktiv am FrOSCamp teilnehmen möchtest, beantworte bitte die Call for Projects/Papers auf unserer Webseite. Wir würden uns auch sehr über weitere Helfer aus der Region freuen, da freiwillige Mithilfe der Schlüssel zum Erfolg solch eines nicht-kommerziellen Events ist.
Bei Fragen oder Anregungen laden wir dich herzlich ein unsere Mailinglisten zu abonnieren und/oder den IRC Channel #FrOSCamp auf Freenode (irc.freenode.net) zu besuchen.
Der Vogel der meinte ein Nilpferd zu sein
In einer Gruppe Vögel gab es einen, der meinte ein Nilpferd zu sein. Immer wenn die Gruppe gemeinsam etwas unternahm, so zum Beispiel auch beim anstehenden Flug in ein anders Gebiet, verweigerte er sich, fing an zu nörgeln und zu hinterfragen.
‘Warum müssen wir denn immer weiter fliegen? Ich würde viel lieber hier am Fluss bleiben und im Wasser plantschen’ liess er verlauten.
Die meisten anderen Vögel nahmen ihn einfach nicht ernst, einige versuchten ihm zu erklären das er ein Vogel sei und so etwas nunmal dazu gehöre, andere fühlten sich einfach gestört.
Doch der kleine Vogel ging sogar einen Schritt weiter: er fing an zu versuchen andere Vögel davon zu überzeugen mit ihm am Fluss auszuharren. Schnell merkte er jedoch das sich bis auf ein oder zwei keiner darauf einliess, der Groll auf ihn bei allen anderen aber wuchs als diese davon erfuhren, weil sie sich aufgehalten fühlten.
Axigen Mailserver
Bei Axigen handelt es sich um einen kommerzieller Mailserver mit Groupware-Erweiterungen. Axigen unterstützt zahlreiche Plattformen, wie Linux, BSD, Solaris und Windows und bietet in der aktuellen Version ein ansprechendes Ajax Webfrontend. Für kleinere Netzwerke ist eine kostenlose ‘Office Edition’ für 5 Benutzer und eine Domain erhältlich. Da ich seit längerem auf der Suche nach einem Ersatz für Google Apps bin habe ich mich entschlossen mit das Produkt näher anzusehen und auch gleich diese Anleitung zu schreiben die dir helfen soll deinen eigenen Axigen Server einzurichten.
Der Bär ist los
Am 22. Oktober 2009 wurde der neue Bärenpark in Bern feierlich eingeweiht. Er ersetzt den alten Bärengraben, der aufgrund der nicht artgerechte Tierhaltung wiederholt im Fokus der Tierschützer stand.

Nun hat sich am Samstag, den 21. November ein tragischer Unfall ereignet, bei dem ein geistig behinderter Mann über die Umzäungung zu den Bären geklettert ist und schwer verletzt wurde. Der Bär (der auf den Namen Finn getauft wurde) konnte im letzten Moment durch den Einsatz eines Streifenpolizisten mit Hilfe eines Mannstopp-Geschosses zur Strecke gebracht werden. Der Bär Finn wurde dabei (ebenso wie der Mann der angegriffen wurde) schwer verletzt.
Hackertales
Mein ersten Kontakt mit dem C64 war auch mein erste Kontakt mit Computern überhaupt. Zuvor hatte ich zwar schon mal einen Pong Klone gespielt, das hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. So kam es also, das ich bei einem Kumpel das Höllengerät zum erstenmal erblickte. Damals hatte er nur Summer Games, Winter Games und ein paar andere kleine Spielchen, aber das hat gereicht mich in den Commodore Bann zu ziehen. Mein Kumpel hatte den Computer von seinen Eltern zum lernen bekommen. Die haben über 800 DM für das Gerät bezahlt. Gelernt hat er natürlich nicht so viel (ausser ein paar Basic Progs zu schreiben). Für mich kam ein Computer in dieser Preisklasse eh nicht in Frage, solange ich meine auch Eltern nerven würde.
Ain’t afraid of no ghost
Das Wiki auf CentOS.org enthält bereits heute eine Vielzahl von guten Artikeln zu technischen Themen. Dennoch wird immer wieder bemängelt das es zu wenig Content enthält. Ein Grund dafür ist möglicherweise das es recht hohe Einstiegshürden zur Erstellung eines Artikels gibt.
Der Prozess läuft in der Regel so, dass sich ein neuer ‘Contributor’ zunächst auf der Mailingliste vorstellen und einen Wiki Account in der Form VornameNachname anlegen sollte, falls noch nicht geschehen.
Daraufhin kann Sie/Er einen Artikel oder ein Thema vorschlagen sowie Korrekturen zu vorhandenen Artikeln einbringen. Das schreckt leider viele Leute ab, da sie Angst haben das ihr Beitrag in aller Öffentlichkeit auseinandergenommen wird (was auch des öfteren vorkommt ). Des weiteren gibt es zu vielen Themen unterschiedliche Gesichtspunkte. (10 Admins, 15 Meinungen) was das ganze nicht einfacher macht.
click – ich bin drin
Seit einiger Zeit bietet Coop einen (für Schweizer Verhältnisse) recht günstigen Prepaid Datentarif an. Für 10 CHF / Monat kann der geneigte Nutzer 100 MB Traffic erwerben (jedes weitere MB kostet dann 0.20 CHF).
Der Weg dorthin ist in manchen Fällen jedoch etwas holprig. Zunächst schien das Produkt dem Verkäufer des Intershops nicht geläuftig zu sein, bis er in einer Schublade einen Haufen Flyer fand die auf den mobilen Datentarif hindeuteten. Sollten diese nicht eigentlich offen ausliegen und den Kunden zum Kauf animieren?
OpenRestaurant
Stell dir ein ‘offenes’ Restaurant vor in dem du jederzeit kostenlos ein Sterne-Essen bekommst. Klingt verlockend, oder? So verlockend das jeden Tag mehr Menschen in den Genuss kommen möchten. Nach einiger Zeit jedoch beschweren sich die Gäste das Sie sehr lange auf ihr Essen warten müssen und es schon fast kalt ist wenn sie es dann kriegen.
Schnell kommst du auf die Idee, das die wenigen Köche die das Projekt ins Leben gerufen haben evtl. Unterstützung brauchen könnten. Da du selbst Hobby Koch bist, denkst du dir das du doch auch deinen Teil zu diesem tollen Projekt beitragen könntest und damit die hart arbeitenden Köche entlastest. Ausserdem kennst du dich besonders gut mit Nachspeisen aus (die es bisher in dem Restaurant nicht gibt) und die bei den Gästen bestimmt gut ankommen würden.
Gesagt getan. Du fragst einen der aktiven Köche ob du mitmachen kannst und wirst zunächst auf die Spüle verwiesen. Jeder ‘Neue’ müsse sich erst einmal beweisen. Dabei scheint es egal das du schon lange Zeit aktiv kochst und sogar schon mehrere Essen für grössere Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage zubereitet hast.
Angriff auf CentOS.org
Ralph Angenendt hat bekanntgegeben das es Angreifern durch einen Konfigurationsfehler im Content-Management-Systen XOOPS gelang, Dateien auf den CentOS.org Server hochzuladen. Scheinbar wurden dabei keine Systemkompomenten modifiziert oder sensitive Daten entwendet.
Das CentOS-Wiki und das Bug-Tracking-System ist von dem Angriff nicht betroffen, obwohl die Komponenten auf dem gleichen Server installiert sind.
Auch wurde der CentOS-Server nicht zum Versenden von SPAM missbraucht. Dennoch wurden vorsichtshalber alle Benutzerpasswörter im CMS als ‘abgelaufen’ markiert und müssen neu gesetzt werden.
Herzlich willkommen auf meiner persönlichen Seite im www. Hier findest Du neben Informationen über mich und meine Sichtweise auch eine Vielzahl an Artikeln und Tutorials zu Freier Software.