<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Marcus Möller &#187; CentOS</title>
	<atom:link href="http://www.marcusmoeller.ch/tag/centos/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.marcusmoeller.ch</link>
	<description>Wo ich meinen Hut hinhäng&#039;</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Dec 2011 10:12:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>CentOS 6.0 is finally there</title>
		<link>http://www.marcusmoeller.ch/misc/centos-6-0-is-finally-there.html</link>
		<comments>http://www.marcusmoeller.ch/misc/centos-6-0-is-finally-there.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 21:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misc]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcusmoeller.ch/?p=1190</guid>
		<description><![CDATA[It has been a very long time of waiting but now it&#8217;s finally there: CentOS 6.0. What was the reason for this big delay, you may ask? There have been some major changes in the build infrastructure and library checks &#8230; <a href="http://www.marcusmoeller.ch/misc/centos-6-0-is-finally-there.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It has been a very long time of waiting but now it&#8217;s finally there: CentOS 6.0. What was the reason for this big delay, you may ask? There have been some major changes in the build infrastructure and library checks to confirm upstream binary compatibility. Besides that, a lot of decisions had to be taken and changes were made.</p>
<p><strong>•</strong> The packages from Upstream channels are no longer split into separate repositories but merged into one big. You can now access all packages during install time.</p>
<p><strong>•</strong> The distribution is now delivered on DVD iso images, only. But there will be a minimal install CD and a LightWeightServer CD available, soon.</p>
<p><strong>•</strong> LiveCDs and LiveDVDs for i386 and x86_64 will be released within the next few days. These will bring in the ability to directly install from the livemedia.</p>
<p><img src="http://www.marcusmoeller.ch/wp-content/uploads/2011/07/centos_61.jpg" alt="" title="centos_6" class="aligncenter size-full wp-image-1213" /></p>
<p>Please read the full <a  href="http://lists.centos.org/pipermail/centos-announce/2011-July/017645.html">CentOS 6.0 Announcement</a> for further information and enjoy the distro artwork.</p>
<p> <img src='http://www.marcusmoeller.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcusmoeller.ch/misc/centos-6-0-is-finally-there.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linuxday Dornbirn 2010</title>
		<link>http://www.marcusmoeller.ch/events/linuxday-dornbirn-2010.html</link>
		<comments>http://www.marcusmoeller.ch/events/linuxday-dornbirn-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 10:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=789</guid>
		<description><![CDATA[Gestern habe ich erstmals am Linuxday in Dornbirn/Österreich teilgenommen. Es handelt sich um eine eher kleine aber gemütliche Veranstaltung die jährlich in den Räumen der HTL stattfindet. Das Orga Team rund um Reinhard Müller war sehr routiniert und zuvorkommened, was &#8230; <a href="http://www.marcusmoeller.ch/events/linuxday-dornbirn-2010.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich erstmals am <a  href="http://Linuxday.at">Linuxday</a> in Dornbirn/Österreich teilgenommen. Es handelt sich um eine eher kleine aber gemütliche Veranstaltung die jährlich in den Räumen der HTL stattfindet. Das Orga Team rund um Reinhard Müller war sehr routiniert und zuvorkommened, was wohl auch daran lag, dass der Linuxday dieses Jahr in die 12. Runde ging.</p>
<p><a  href="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2010/11/Linuxday_Dornbirn_2010.jpg" title="Linuxday Dornbirn 2010" class="thickbox"><br />
<img title="Linuxday_Dornbirn_2010" src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2010/11/Linuxday_Dornbirn_2010.jpg" alt="" /><br />
</a></p>
<p>Im Lightning Talk Track konnte ich einen kurzen Vortrag über <a  href="https://fedorahosted.org/sssd/">sssd</a> halten, in dem ich das neue Authentifizierungsframework vorgestellt habe.</p>
<p>Der Abend klang beim gemütlichen Chässpätzli-Essen aus, wo uns Venti vom <a  href="http://www.hackerfunk.ch">Hackerfunk</a> einige Perlen der Schweizerdeutschen Sprachkunst nähergebracht hat.</p>
<p>Alles in allem ein sehr schönes und empfehlenswertes Event unter Freunden. Vielen Dank an die Veranstalter und die netten Kollegen die uns geholfen haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcusmoeller.ch/events/linuxday-dornbirn-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Axigen Mailserver</title>
		<link>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/axigen-mailserver.html</link>
		<comments>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/axigen-mailserver.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 19:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[How To]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=493</guid>
		<description><![CDATA[Bei Axigen handelt es sich um einen kommerzieller Mailserver mit Groupware-Erweiterungen. Axigen unterstützt zahlreiche Plattformen, wie Linux, BSD, Solaris und Windows und bietet in der aktuellen Version ein ansprechendes Ajax Webfrontend. Für kleinere Netzwerke ist eine kostenlose &#8216;Office Edition&#8217; für &#8230; <a href="http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/axigen-mailserver.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2009/12/axigen-logo.gif" alt="axigen" title="axigen" align="left" />Bei <a  href="http://axigen.com">Axigen</a> handelt es sich um einen kommerzieller Mailserver mit Groupware-Erweiterungen. Axigen unterstützt zahlreiche Plattformen, wie Linux, BSD, Solaris und Windows und bietet in der aktuellen Version ein ansprechendes Ajax Webfrontend. Für kleinere Netzwerke ist eine kostenlose &#8216;Office Edition&#8217; für 5 Benutzer und eine Domain erhältlich. Da ich seit längerem auf der Suche nach einem Ersatz für Google Apps bin habe ich mich entschlossen mit das Produkt näher anzusehen und auch gleich diese Anleitung zu schreiben die dir helfen soll deinen eigenen Axigen Server einzurichten.</p>
<p><span id="more-493"></span><br />
Als Host empfehle ich eine aktuelle CentOS i386 Version ohne grafische Oberfläche (optional in einer KVM Instanz). Da Axigen einen eigenen Mailserver mitbringt muss vor der Installation sichergestellt werden das kein anderer Mailserver läuft. In der Standardinstallation wird unter CentOS sendmail installiert. Mit Hilfe von <em>service sendmail stop | chkconfig sendmail off</em> kann die Anwendung beendet und der automatische Start des Dienstes beim Systemstart unterbunden werden.</p>
<p>Nach dem Herunterladen des passenden Axigen Pakets von der <a  href="http://www.axigen.com/mail-server/download/">Herstellerseite</a> kannst du es mit Hilfe von <em>sh axigen-*.i386.rpm.run</em> und dem darauf folgenden Abnicken der Lizenzbestimmungen installieren. Die initiale Konfiguration erfolgt über das /opt/axigen/bin/axigen-cfg-wizard Script. Der textbasierte Wizard ist selbsterklärend und wird im Detail in der Online Dokumentation <a  href="http://www.axigen.com/docs/70/Automated-Configuration-with-the-AXIGEN-Configuration-Wizard-for-Linux-BSD-and-Solaris_236.html">beschrieben</a>. Wichtig ist die Angabe der Primary Domain. Hier sollte die TLD angegeben werden, für den sich der Server zuständig fühlen soll (also z.B. deinedomain.ch). Bei der Einrichtung wird ein gleichnamiges Verzeichnis unter /var/opt/axigen/domains angelegt, in dem alle Objekte und Mails der Domain abgespeichert werden.</p>
<p>Die weiteren Voreinstellungen können belassen oder je nach Vorlieben angepasst werden. Standardmässig wird POP3, IMAP und Webmail ohne SSL/TLS Verschlüsselung aktiviert. Für jeden der Dienste kann angegeben werden auf welchen Interfaces er lauschen soll. Wichtig ist noch der Punkt Relay Policies. Falls der Server aus dem Internet erreichbar ist, darf auf dem entsprechenden Interface auf keinen Fall replaying ohne Authentifizierung aktiviert werden. Möchtest du Mails direkt von der Kommandozeile des Servers aus verschicken können, so muss der Sendmail Wrapper eingerichtet werden. </p>
<p>Damit ist die Grundkonfiguration auch schon abgeschlossen. Um auf die Administrationskonsole und die eingerichteten Dienste zugreifen zu können, müssen noch die entsprechenden Ports in der Firewall freigeschaltet werden. Starte dazu bitte <em>system-config-securitylevel-tui</em> und wähle den Punkt <em>Anpassen</em>. Hier kannst du unter <em>Eingang ermöglichen:</em> die Punkte SSH, WWW, Sicheres WWW und Mail wählen und unter <em>Andere Ports:</em> 9000:tcp 143:tcp 110:tcp angeben.</p>
<p><em>service axigen start | chkconfig axigen on</em> startet den Dienst und aktiviert den automatischen Start beim Systemstart. Nun solltest du über den Aufruf der URL http://IP-Adresse-des-Servers:9000 auf das Admin Frontend zugreifen und dich mit dem Benutzer &#8216;admin&#8217; und dem während der Installation angegebenen Passwort anmelden können.</p>
<p>Die Grundeinstellungen sind weitestgehend korrekt. Wir möchten jedoch den Zugriff auf das Webmail Frontend über HTTPS ermöglichen. Öffne dazu bitte den Punkt <em>Services / Webmail</em> und wähle beim Listener den Punkt <em>Edit</em>. Hier kannst du den Port auf 443 umstellen. Das Ändern des Ports alleine reicht natürlich nicht aus. Aktiviere bitte auf dem Reiter <em>SSL Settings</em> den Punkt <em>Enable SSL for this listener</em>. Während der Installation wird unter /var/opt/axigen/axigen_cert.pem ein selbstsigniertes Zertifikat erstellt welches bei <em>Path to certificate file:</em> angegeben werden kann. Mit <em>Save Configuration</em> aktivierst du die Konfiguration. Um Anfragen auf HTTP Port 80 auf HTTPS Port 443 umzuleiten, kann der Apache Webserver genutzt werden. Dieser wird mit <em>yum install httpd</em> installiert. Der redirect auf HTTPS kannst du in der Apache Konfigurationsdatei /etc/httpd/conf/httpd.conf wir folgt definieren:</p>
<p><code>Redirect / https://URL-des-Axigen-Servers</code></p>
<p>Nach dem Start des Dienstes mit <em>service httpd start</em> sollten alle regulären HTTP Anfragen auf den neu eingerichteten Axigen HTTPS Listener weitergeleitet werden.</p>
<p><strong>SpamAssassin</strong></p>
<p>Axigen bringt eine Version des SpamAssassin Spamfilters mit. Um diese nutzen zu können müssen die axigenfilters gestartet werden. Da bei deren Start per Default auch der kommerzielle Spamfilter commtouch mitgestartet würde, der nicht SELinux kompatibel ist, sollte dieser Daemon in der Datei /etc/sysconfig/axigenfilters aus der Variablendefinition DAEMONS= entfernt werden. </p>
<p>Leider wurden während der Installation einige Rechte <a  href="http://www.axigen.com/forum/showthread.php?t=4424">nicht korrekt gesetzt</a>, was dazu führt das lock files nicht korrekt angelegt werden können. Um diese Problem zu lösen, setze bitte zunächst die Rechte korrekt:</p>
<p><code>chown -R axigen:axigen /var/opt/axigen/spamassassinauto-whitelist.lock</code></p>
<p>und erweitere die Variablendefinition DAEMON_OPTIONS_spamd=&#8221;-d&#8221; in der Datei /etc/init.d/axigenfilters um <em>-u axigen</em> so dass der spamd Dienst unter den axigen Benutzerkontext gestartet wird.</p>
<p>Nun kann die Filtererweiterung mit <em>service axigenfilters start | chkconfig axigenfilters on</em> und im Admin Frontend Bereich <em>Security &#038; Filtering / AntiVirus and AntiSpam</em> über den Punkt <em>SpamAssassinBundled -> Enable</em> gestartet und aktiviert werden.</p>
<p><strong>sa-update</strong></p>
<p>Auch das automatische Update der SpamAssassin Regeln mit Hilfe von sa-update funktioniert nicht korrekt. Grund dafür ist ein fehlendes Perl Modul. Da Axigen eine eigene Perl Instanz mitbringt muss diese Erweiterung dort installiert werden.</p>
<p>Lade dazu bitte zunächst das <a  href="http://search.cpan.org/CPAN/authors/id/K/KA/KANE/Archive-Tar-1.38.tar.gz">Archive::Tar Paket</a> herunter und entpacke es. Nach dem Wechsel in das entstandene Verzeichnis kannst du das Modul wie folgt installieren:</p>
<p><code>/opt/axigen/perl5/bin/perl Makefile.PL<br />
make<br />
make install</code></p>
<p>Alternativ kann auch das enthaltene CPAN genutzt werden:</p>
<p><code>/opt/axigen/perl5/bin/perl -MCPAN -e 'install Package::Constants'</code></p>
<p>Um die Signaturen täglich zu aktualisieren kannst du ein Script: /etc/cron.daily/sa-update mit folgendem Inhalt</p>
<p><code>#!/bin/bash<br />
/opt/axigen/bin/sa-update --updatedir /etc/opt/axigen/spamassassin/rules</code></p>
<p>erstellen und mit:</p>
<p><code>chmod 755 etc/cron.daily/sa-update</code></p>
<p>ausführbar machen.</p>
<p><strong>ClamAV</strong></p>
<p>Nun fehlt nur noch ein Virenscanner. Axigen bringt Schnittstellen für einige kommerzielle Virenscanner wie AVG aber auch für ClamAV mit. ClamAV ist kein Bestandteil der CentOS Distribution, kann aber über das EPEL Repository installiert werden. Hinweise zur Einbindung und Nutzung von EPEL findest du im entsprechenden <a href="http://fedoraproject.org/wiki/EPEL/FAQ#howtouse ">FAQ auf fedoraproject.org</a>.</p>
<p>Mit Hilfe von <em>yum install clamav-server clamav-update</em> kannst du die benötigten Komponenten installieren. ClamAV erfordert leider etwas Konfigurationsarbeit. Kopiere dir am besten die beiliegende Beispielkonfiguration mit:</p>
<p><code>cp /usr/share/doc/clamav-server-*/clamd.conf /etc/clamd.d/axigen.conf</code></p>
<p>und bearbeite folgende Werte:</p>
<p><code># Wichtig: Die Example Zeile muss auskommentiert oder gelöscht werden.<br />
# Example<br />
LogFile /var/log/clamd.axigen<br />
PidFile /var/run/clamd.axigen/clamd.pid<br />
LocalSocket /var/run/clamd.axigen/clamd.sock<br />
User axigen</code></p>
<p>Nun kannst du noch einen Symlink auf das Programm:</p>
<p><code>ln -s /usr/sbin/clamd /usr/sbin/clamd.axigen</code></p>
<p>und ein Verzeichnis für die PID und eine leere Logdatei erstellen:</p>
<p><code>mkdir -p /var/run/clamd.axigen<br />
chown axigen:axigen /var/run/clamd.axigen<br />
touch /var/log/clamd.axigen<br />
chown axigen:axigen /var/log/clamd.axigen</code></p>
<p>Jetzt fehlt nur noch ein init Script. Die Dokumentation enthält ein Beispiel, das wir nutzen können:</p>
<p><code>cp /usr/share/doc/clamav-server-*/clamd.init /etc/init.d/clamd.axigen<br />
chmod 755 /etc/init.d/clamd.axigen</code></p>
<p>Passe in der Datei: /etc/init.d/clamd.axigen bitte noch die Variable:</p>
<p><code># description: The clamd server running for axigen<br />
CLAMD_SERVICE=axigen</code></p>
<p>an.</p>
<p>Mit <em>service clamd.axigen start | /sbin/chkconfig clamd.axigen on</em> startest und aktivierst du den Dienst.</p>
<p>ClamAV kann wahlweise mit lokalen oder TCP Sockets arbeiten. Obiges Beispiel geht von einer lokalen Socket Datei aus. Damit Axigen auch darauf zugreifen kann, muss die Konfigurationsdatei: /var/opt/axigen/run/axigen.cfg angepasst werden. Diese enthält per default zwei Beispielkonfigurationen, AV:ClamAV für TCP Sockets und ClamAV-local für Socket Files.</p>
<p>Der ClamAV-local Abschnitt kann also einfach auf obige Konfiguration hin angepasst werden und sieht dann wie folgt aus:</p>
<p><code>name = "ClamAV-local"<br />
address = "local:///var/run/clamd.axigen/clamd.sock"<br />
protocolFile = "/var/opt/axigen/filters/clam-av.afsl"<br />
idleTimeout = 60<br />
actionOnMatch = discard<br />
maxConnections = 10</code></p>
<p>Wie auch beim SpamAssassin muss der Filter im Admin Frontend Bereich <em>Security &#038; Filtering / AntiVirus and AntiSpam</em> über den Punkt <em>ClamAV-local -> Enable</em> aktiviert werden.</p>
<p><strong>freshclam</strong></p>
<p>ClamAV wird über freshclam aktualisiert. Die enthaltene Konfigurationsdatei: /etc/freshclam.conf muss wie folgt bearbeitet werden:</p>
<p><code># Wichtig: Auch hier muss die Example Zeile auskommentiert oder gelöscht werden.<br />
# Example<br />
DatabaseOwner axigen</code></p>
<p>Erstelle daraufhin bitte ein leeres Logfile und passe die Rechte entsprechendan:</p>
<p><code>touch /var/log/freshclam.log<br />
chown axigen:axigen /var/log/freshclam.log</code></p>
<p>Damit freshclam unter dem axigen Benutzerkontext arbeiten kann müssen auch noch die Rechte auf das Datenbankverzeichnis angepasst werden:</p>
<p><code>chown -R axigen:axigen /var/lib/clamav/</code></p>
<p>freshclam lädt via cron Signaturupdates herunter nachdem du in der Datei /etc/sysconfig/freshclam die Zeile:</p>
<p><code>FRESHCLAM_DELAY=disabled-warn  # REMOVE ME</code></p>
<p>auskomment oder gelöscht hast.</p>
<p><strong>Feinarbeit</strong></p>
<p>clamav schickt seine Benachrichtigungen an postmaster, webmaster und clamav. Es ist also sinnvoll auf dem postmaster Account noch die Aliases webmaster und clamav zu hingerlegen.</p>
<p>Nun kannst du über den Punkt Manage Accounts in der Administrationsoberfläche weitere Konten hinzufügen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/axigen-mailserver.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ain&#8217;t afraid of no ghost</title>
		<link>http://www.marcusmoeller.ch/misc/aint-afraid-of-no-ghost.html</link>
		<comments>http://www.marcusmoeller.ch/misc/aint-afraid-of-no-ghost.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 17:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misc]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=389</guid>
		<description><![CDATA[Das Wiki auf CentOS.org enthält bereits heute eine Vielzahl von guten Artikeln zu technischen Themen. Dennoch wird immer wieder bemängelt das es zu wenig Content enthält. Ein Grund dafür ist möglicherweise das es recht hohe Einstiegshürden zur Erstellung eines Artikels &#8230; <a href="http://www.marcusmoeller.ch/misc/aint-afraid-of-no-ghost.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2009/10/gblogo.png" alt="GhostBusters" title="gblogo" align="left" />Das Wiki auf <a  href="http://wiki.centos.org">CentOS.org</a> enthält bereits heute eine Vielzahl von guten Artikeln zu technischen Themen. Dennoch wird immer wieder bemängelt das es zu wenig Content enthält. Ein Grund dafür ist möglicherweise das es recht hohe Einstiegshürden zur Erstellung eines Artikels gibt.</p>
<p>Der Prozess läuft in der Regel so, dass sich ein neuer &#8216;Contributor&#8217; zunächst auf der Mailingliste vorstellen und einen Wiki Account in der Form <em>VornameNachname</em> anlegen sollte, falls noch nicht geschehen.</p>
<p>Daraufhin kann Sie/Er einen Artikel oder ein Thema vorschlagen sowie Korrekturen zu vorhandenen Artikeln einbringen. Das schreckt leider viele Leute ab, da sie Angst haben das ihr Beitrag in aller Öffentlichkeit auseinandergenommen wird (was auch des öfteren vorkommt ). Des weiteren gibt es zu vielen Themen unterschiedliche Gesichtspunkte. (10 Admins, 15 Meinungen) was das ganze nicht einfacher macht.</p>
<p><span id="more-389"></span><br />
Bei Projekten für die schon gute &#8216;Upstream&#8217; Dokumentation (also auf den Ressourcen der Autoren der Software selbst) vorliegt, macht es oft sogar mehr Sinn die dortige Dokumentation um CentOS-spezifische Aspekte zu erweitern (bei <a  href="https://fedorahosted.org/spacewalk/wiki/UserDocs">Spacewalk</a> ist das z.B. so).</p>
<p>Doch auch das CentOS Wiki selbst wäre deutlich vitaler wenn die Einstiegshürden verringert würden. Der Vorstellungsprozess ist sicherlich sinnvoll; auch denke ich das der erste Artikel auf der Liste veröffentlicht werden sollte. Falls die Qualität allerdings den Erwartungen entspricht, sollten Editierrechte auf das gesamte Wiki erteilt werden (Ausnahme: Startseite, Pulse &#8211; da hier Mitgliedschaft in der Newsletter Group erwartet wird und Hidden Content).</p>
<p>Des weiteren sollte es eine Gruppe von Wiki Admins geben (die nicht zwingend mehr Rechte benötigen, ausser ggfls ACLs neu zu setzen), die das gesamte Wiki monitoren. Das machen neben mir heute schon einige andere Team Mitglieder. So können Fehler schnell korrigiert werden (natürlich mit entsprechenden &#8216;Changelog&#8217; Kommentar) oder in der Mailingliste diskuttiert werden.</p>
<p>Update: Laut Ralph Angenendt sind bisher ca <a  href="http://lists.centos.org/pipermail/centos-docs/2009-October/003630.html">80 Benutzer</a> in der Edit Group, haben also Schreibrechte auf grosse Teile des Wikis. Viele andere haben aber aufgrund der hohen Einstiegshürden aufgegeben und resigniert.</p>
<p>Davon ab habe ich die <a  href="http://wiki.centos.org/Contribute">Contribute</a> Seite um Informationen über das Beobachten von Veränderungen im Wiki ergänzt, in der Hoffnung das sich weitere Leute anschliessen und mithelfen die Qualität der Inhalte weiter zu verbessern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcusmoeller.ch/misc/aint-afraid-of-no-ghost.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>OpenRestaurant</title>
		<link>http://www.marcusmoeller.ch/misc/openrestaurant.html</link>
		<comments>http://www.marcusmoeller.ch/misc/openrestaurant.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 15:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misc]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[Stell dir ein &#8216;offenes&#8217; Restaurant vor in dem du jederzeit kostenlos ein Sterne-Essen bekommst. Klingt verlockend, oder? So verlockend das jeden Tag mehr Menschen in den Genuss kommen möchten. Nach einiger Zeit jedoch beschweren sich die Gäste das Sie sehr &#8230; <a href="http://www.marcusmoeller.ch/misc/openrestaurant.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir ein &#8216;offenes&#8217; Restaurant vor in dem du jederzeit kostenlos ein Sterne-Essen bekommst. Klingt verlockend, oder? So verlockend das jeden Tag mehr Menschen in den Genuss kommen möchten. Nach einiger Zeit jedoch beschweren sich die Gäste das Sie sehr lange auf ihr Essen warten müssen und es schon fast kalt ist wenn sie es dann kriegen.</p>
<p>Schnell kommst du auf die Idee, das die wenigen Köche die das Projekt ins Leben gerufen haben evtl. Unterstützung brauchen könnten. Da du selbst Hobby Koch bist, denkst du dir das du doch auch deinen Teil zu diesem tollen Projekt beitragen könntest und damit die hart arbeitenden Köche entlastest. Ausserdem kennst du dich besonders gut mit Nachspeisen aus (die es bisher in dem Restaurant nicht gibt) und die bei den Gästen bestimmt gut ankommen würden.</p>
<p>Gesagt getan. Du fragst einen der aktiven Köche ob du mitmachen kannst und wirst zunächst auf die Spüle verwiesen. Jeder &#8216;Neue&#8217; müsse sich erst einmal beweisen. Dabei scheint es egal das du schon lange Zeit aktiv kochst und sogar schon mehrere Essen für grössere Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage zubereitet hast.</p>
<p><span id="more-370"></span><br />
Da du denkst das es sich um ein gutes Projekt handelt, machst du dennoch mit. Im ersten halben Jahr versuchst du mehr über den Aufbau der Küche und die Verantwortlichkeiten der jeweiligen Köche herauszubekommen (was sich schon als recht schwierig erweist). Nach einem Jahr an der Spüle kommst du noch mal auf die Idee nachzufragen ob du wenigstens schon mal Gemüse schnibbeln darfst. Auch das wird dir nicht gestattet. Die kurze Antwort lautet: Wir sagen dir schon wenn du mitmachen darfst.</p>
<p>Ein weiteres halbes Jahr später ist immer noch nichts geschehen. Zwischendurch durftest du mal den Müll rausbringen. Deine Rezeptvorschläge wurden ignoriert. Im Restaurant hingegen geht es immer noch genauso zu wie bisher. Das Essen kommt zu spät oder ist schon kalt wenn es ankommt.</p>
<p>Nach einiger Zeit kommst du dann auf die Idee deinen Kollegen an der Spüle zu fragen was er davon hält. Er antwortet dir das er nun schon 3 Jahre an der Spüle arbeitet ohne je weiter gekommen zu sein. Das gibt dir zu denken und du gehst eines morgens ins Restaurant und sprichst die Missstände bei den Gästen an. In diesem Moment beteiligen sich die Köche an der Diskussion und versuchen Ihre Position zu erklären. Das &#8216;Lager&#8217; der Gäste spaltet sich in mehrere Seiten. Der erste sagt: &#8220;Ruhe bitte, ich möchte beim Essen nicht gestört werden&#8221;. Andere schliessen sich dir an und fordern mehr Gleichberechtigung sowie den einfacheren Zugang zur Küche für neue Köche. Davon würde ja das gesamte Restaurant provitieren. Es gibt Gäste die einfach nur die kostenlose Leistung in Anspruch nehmen, selbst aber nichts zum Erhalt und dem Wachstum des Restaurants beitragen (die sich aber bei einer Schliessung des Restaurants am lautstärksten beschweren würden) und andere die sich gerne beteiligen, sich aber durch die elitären Machtstrukturen in der Küche abgeschreckt fühlen.</p>
<p>Der Tenor der &#8216;alteingesessenen Köche&#8217; ist das nur sie in der Lage seien die Sterne-Qualität des Essens zu gewährleisten und sich bisher kaum einer als würdig erwiesen habe. Ausserdem würden Neuerungen wie &#8216;Nachspeisen&#8217; nicht gut ankommen. Einer der Köche beschimpft dich sogar als Schwätzer, der nichts leistet. Das ärgert dich aufgrund der Zeit und Energie die du bereits in das Projekt gesteckt hast umso mehr.</p>
<p>In der Vergangenheit haben sich allerdings auch andere Projekte mit ähnlichen Zielen entwickelt, die eine viel klarere Organisationsstruktur haben. In einem werden z.B. die besten Köche von allen gewählt und Neueinsteiger bekommen einen alteingesessenen &#8216;Kochpaten&#8217; zur Hand der sie in die Strukturen einführt und Tips gibt. Auch hier muss erst gespült werden, aber schon nach 3 Monaten ist das erste Gericht zubereitet. Ein Großteil der Köche ist hilfsbereit und dein Spezialgebiet &#8216;Nachspeisen&#8217; würde hier sicher Anklang finden.</p>
<p>Ein anders Restaurantprojekt hat sich auf die Zubereitung von Sushi spezialisiert. In letzter Zeit bist du immer mehr auf den Geschmack gekommen und kannst schon recht gut mit Stäbchen umgehen. Ein &#8216;alteingesessener Sushi-Roller&#8217; hat dir zugesagt dir die Zubereitung zu erklären.</p>
<p>Wurden die Köche in dem Restaurant in dem du bisher freiwillig gearbeitet hast durch deinen &#8216;Aufschrei&#8217; wachgerüttelt? Oder möchtest du in Zukunft lieber Sushi zubereiten? </p>
<p>Wie es weiter geht erfährst du in der nächsten Folge&#8230;.</p>
<p>Die englischsprachig Version findest du hier: </p>
<p><a href=" http://lists.centos.org/pipermail/centos/2009-August/080227.html"></p>
<p>http://lists.centos.org/pipermail/centos/2009-August/080227.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcusmoeller.ch/misc/openrestaurant.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Angriff auf CentOS.org</title>
		<link>http://www.marcusmoeller.ch/misc/angriff-auf-centos-org.html</link>
		<comments>http://www.marcusmoeller.ch/misc/angriff-auf-centos-org.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misc]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=365</guid>
		<description><![CDATA[Ralph Angenendt hat bekanntgegeben das es Angreifern durch einen Konfigurationsfehler im Content-Management-Systen XOOPS gelang, Dateien auf den CentOS.org Server hochzuladen. Scheinbar wurden dabei keine Systemkompomenten modifiziert oder sensitive Daten entwendet. Das CentOS-Wiki und das Bug-Tracking-System ist von dem Angriff nicht &#8230; <a href="http://www.marcusmoeller.ch/misc/angriff-auf-centos-org.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ralph Angenendt hat <a  href="http://lists.centos.org/pipermail/centos-announce/2009-July/016027.html">bekanntgegeben</a> das es Angreifern durch einen Konfigurationsfehler im Content-Management-Systen XOOPS gelang, Dateien auf den CentOS.org Server hochzuladen. Scheinbar wurden dabei keine Systemkompomenten modifiziert oder sensitive Daten entwendet.</p>
<p>Das CentOS-Wiki und das Bug-Tracking-System ist von dem Angriff nicht betroffen, obwohl die Komponenten auf dem gleichen Server installiert sind. </p>
<p>Auch wurde der CentOS-Server nicht zum Versenden von SPAM missbraucht. Dennoch wurden vorsichtshalber alle Benutzerpasswörter im CMS als &#8216;abgelaufen&#8217; markiert und müssen neu gesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcusmoeller.ch/misc/angriff-auf-centos-org.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CentOS  Booth</title>
		<link>http://www.marcusmoeller.ch/events/centos-booth.html</link>
		<comments>http://www.marcusmoeller.ch/events/centos-booth.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=357</guid>
		<description><![CDATA[Leo vom Debian Projekt hat dieses Photo auf dem LinuxTag 2009 aufgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2009/07/CentOS_too_good.jpg" alt="CentOS Booth" title="CentOS Booth" /></p>
<p>Leo vom Debian Projekt hat dieses Photo auf dem LinuxTag 2009 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcusmoeller.ch/events/centos-booth.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Individuelle ifup und ifdown Scripte</title>
		<link>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/individuelle-ifup-und-ifdown-scripte.html</link>
		<comments>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/individuelle-ifup-und-ifdown-scripte.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 10:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[How To]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=298</guid>
		<description><![CDATA[Neben Dial-up Verbindungen kann es auch beim Starten oder Beenden von &#8216;normalen&#8217; Netzwerkverbindungen hilfreich sein Scripte auszuführen (z.B. für erweitertes Routing) . Um dies zu erreichen lege bitte zunächst ein ifup-local Script: /sbin/ifup-local mit dem Inhalt: #!/bin/bash if [ -x &#8230; <a href="http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/individuelle-ifup-und-ifdown-scripte.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Dial-up Verbindungen kann es auch beim Starten oder Beenden von &#8216;normalen&#8217; Netzwerkverbindungen hilfreich sein Scripte auszuführen (z.B. für erweitertes Routing) . Um dies zu erreichen lege bitte zunächst ein ifup-local Script:</p>
<p><code>/sbin/ifup-local</code></p>
<p>mit dem Inhalt:</p>
<p><code>#!/bin/bash<br />
if [ -x /etc/sysconfig/network-scripts/up-${1} ]; then<br />
    exec /etc/sysconfig/network-scripts/up-${1}<br />
fi<br />
</code></p>
<p><span id="more-298"></span><br />
und ein ifdown-local Script:</p>
<p><code>/sbin/ifdown-local</code></p>
<p>mit folgendem Inahlt:</p>
<p><code>#!/bin/bash<br />
if [ -x /etc/sysconfig/network-scripts/down-${1} ]; then<br />
    exec /etc/sysconfig/network-scripts/down-${1}<br />
fi</code></p>
<p>an. </p>
<p>Mit:</p>
<p><code>chmod +x /sbin/ifup-local<br />
chmod +x /sbin/ifdown-local</code></p>
<p>machst du diese Scripte ausführbar.</p>
<p>Der Device Name wird beim Aufruf der Scripte ge-parsed so dass du nun individuelle up und down Scripte wie z.B:</p>
<p><code>/etc/sysconfig/network-scripts/up-eth0<br />
/etc/sysconfig/network-scripts/down-eth0</code></p>
<p>erstellen kannst.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/individuelle-ifup-und-ifdown-scripte.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehrfache PPPOE Verbindungen</title>
		<link>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/mehrfache-pppoe-verbindungen.html</link>
		<comments>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/mehrfache-pppoe-verbindungen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 22:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[How To]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=258</guid>
		<description><![CDATA[Zum Lastenausgleich kann es sinnvoll sein auf einem Router mehrere PPPOE Einwahlverbindungen gleichzeitig zu betreiben. Unter Red Hat / CentOS (5.x) ist die Einrichtung jedoch etwas tückisch, deshalb beschreibe ich sie hier exemplarisch. system-config-network ermöglicht zwar die grafische Erstellung von &#8230; <a href="http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/mehrfache-pppoe-verbindungen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Lastenausgleich kann es sinnvoll sein auf einem Router mehrere PPPOE Einwahlverbindungen gleichzeitig zu betreiben. Unter Red Hat / CentOS (5.x) ist die Einrichtung jedoch etwas tückisch, deshalb beschreibe ich sie hier exemplarisch.</p>
<p>system-config-network ermöglicht zwar die grafische Erstellung von xDSL Verbindungen, ich empfehle aber die manuelle Einrichtung über die Kommandozeile. Sonst würden aufgrund eines kleinen Fehlers alle PPPOE Verbindungen auf das gleiche PID File verweisen, da die GUI hier nicht differenziert.</p>
<p>Lege also dazu zunächst eine Konfigurationsdatei: /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-Provider1 mit folgendem Inhalt an:</p>
<p><span id="more-258"></span></p>
<blockquote><p>
TYPE=xDSL<br />
DEVICE=ppp101<br />
UNIT=101<br />
BOOTPROTO=dialup<br />
USERCTL=no<br />
IPV6INIT=no<br />
PEERDNS=no<br />
PIDFILE=/var/run/pppoe-Provider1.pid<br />
FIREWALL=NONE<br />
PPPOE_TIMEOUT=80<br />
LCP_FAILURE=3<br />
LCP_INTERVAL=20<br />
CLAMPMSS=1412<br />
CONNECT_POLL=6<br />
CONNECT_TIMEOUT=60<br />
PERSIST=yes<br />
SYNCHRONOUS=no<br />
DEFROUTE=no<br />
USER=Benutzername1<br />
ETH=eth1<br />
PROVIDER=Provider1<br />
DEMAND=no
</p></blockquote>
<p>Das jedes PPP Device immer den gleichen Device Namen zugeordnet bekommt wird zum einen durch den Parameter <em>DEVICE=ppp101</em>, zum anderen durch das Hinzufügen von <em>UNIT=101</em> erreicht. Beachte bitte das <em>DEVICE</em> dem tatsächlichen Namen des Interfaces und <em>UNIT</em> der Devicenummer entspricht.</p>
<p>Hinweis: Aufgrund eines Kernel Bugs wird das ppp0 device nach einer Verbindungstrennung nicht wieder freigegeben, was dazu führt das die statische Device Zuordnung nicht richtig funktioniert. Deshalb empfehle ich hohe Device Nummern (z.B. 101, 102 &#8230;) zu wählen.</p>
<p>Leider bieten die rp-pppoe Tools keine Unterstützung für units, so dass wir das Script /sbin/adsl-connect etwas aufbohren müssen.</p>
<p>Suche dort nach einer Zeile die mit:</p>
<p><code>PPP_STD_OPTIONS=</code></p>
<p>und füge vor</p>
<p><code>$PPD_EXTRA</code></p>
<p>bitte</p>
<p><code>unit $UNIT</code></p>
<p>ein.  Nun müssen nur noch die Login Credentials für die erste PPPOE Verbindung in /etc/ppp/chap-secrets bzw. /etc/ppp/pap-secrets eingetragen werden:</p>
<p><code>"Benutername1"   "Provider1"     "Passwort1"<br />
"Benutzername1"   *       "Passwort1"</code></p>
<p>Weitere PPPOE Accounts werden nach dem gleichen Prinzip erstellt. Bedenke dabei bitte folgende Parameter anzupassen:</p>
<p>z.B.:</p>
<p><code>DEVICE=ppp102<br />
UNIT=102<br />
PIDFILE=/var/run/pppoe-Provider2.pid<br />
USER=Benutzername2<br />
ETH=eth2<br />
PROVIDER=Provider2</code></p>
<p>und die Zugangsdaten in  /etc/ppp/chap-secrets bzw. /etc/ppp/pap-secrets einzutragen. Mit:</p>
<p><code>service network restart</code></p>
<p>sollten nun alle neue eingereichtenten PPPOE Verbindungen aufgebaut werden und auch nach einer Trennung wieder die gleichen Device Namen zugeordnet bekommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/mehrfache-pppoe-verbindungen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mails mit Anhang aus der Kommandozeile verschicken</title>
		<link>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/mails-mit-anhang-aus-der-kommandozeile-verschicken.html</link>
		<comments>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/mails-mit-anhang-aus-der-kommandozeile-verschicken.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[How To]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=249</guid>
		<description><![CDATA[Möchtest du gerne Emails mit Anhang aus der Kommandozeile verschicken, bietet sich das Tool uuenview an. Das Paket ist beispielsweise im RPMForge Repository verfuegbar. Mit: yum install uudeview wird der Decoder für uuencode, xxencode, Base64 und BinHex auf deinem System &#8230; <a href="http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/mails-mit-anhang-aus-der-kommandozeile-verschicken.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchtest du gerne Emails mit Anhang aus der Kommandozeile verschicken, bietet sich das Tool uuenview an. Das Paket ist beispielsweise im RPMForge Repository verfuegbar. Mit:</p>
<p><code>yum install uudeview</code></p>
<p>wird der Decoder für uuencode, xxencode, Base64 und BinHex auf deinem System installiert. Nun kannst du mit uuenview beliebige Dateien als Anlagen verschicken:</p>
<p><code>uuenview -b -s "Betreff" -m mail@domain.de /pfad/zur/Datei</code></p>
<p>Erklärung der Parameter:</p>
<ol><strong>-b</strong><br />
definiert Base64 als Codierung. </ol>
<ol><strong>-s &#8220;Betreff&#8221;</strong><br />
ermöglicht die Angabe eines Betreffs.</ol>
<ol><strong>-m name@domain.de</strong><br />
legt den Emailempfänger fest</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcusmoeller.ch/tutorials/mails-mit-anhang-aus-der-kommandozeile-verschicken.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

